schwanger in befristetem Vertrag

marzipanmarie
marzipanmarie
23.06.2017 | 3 Antworten
Hallo ihr Lieben,
Ich bin neu im Bereich SS und merke schon, wie verwundbar man als werdende Mutter ist. Ich würde mein Kind gern in geordneten Verhältnissen zur Welt bringen und mir keine Sorgen wegen des Geldes machen müssen.
Beim Lesen anderer Beiträge bin ich nur zum Teil fündig geworden, bitte helft mir:
ich bekomme zurzeit ALG 2, bin aber gerade mit einem Arbeitgeber im Gespräch, dort beginnt die Stelle Anfang September und ist erstmal auf 1 Jahr befristet.
Da ich schon 33 bin und glücklich liiert möchten wir nun auch nicht mehr lange mit dem Kinderkriegen warten.
Nun ist die Frage wie man das mit der Arbeit vereinen kann und natürlich auch finanziell möglichst gut abgesichert ist.
Ich denke mal, es wäre sinnvoll erstmal die Vertragsunterzeichnung abzuwarten bevor wir es drauf anlegen?
Ich weiß man kann nicht in der Probezeit gekündigt werden. Aber bezüglich Finanzen: Das Mutterschutzgeld berechnet sich doch nach dem Durchschnittsverdienst der letzten 3 Monate vor dem schwanger werden, oder? Sollte ich dann nicht damit bis Dezember warten? Allerdings sollte die Geburt noch in der Zeit des Arbeitsverhältnisses passieren, damit ich Elterngeld bekomme, oder? Aber der Vertrag läuft ja schon 8/18 aus. Was passiert wenn ich das Kind danach bekomme? Und was passiert wenn ich es zwar noch innerhalb des Jahres bekomme aber der Vertrag dann kurz nach der Geburt ausläuft. Bekomme ich dann trotzdem Elterngeld oder rutsche ich dann ab in ALG 2 ?
Arbeitgeber ist eine Schule (stelle als Sozialarbeiterin)
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3 Antwort
Eigeltich solltest du einen unbefristetten Vertrag haben, den sobald du schwanger bist, wird kein Ag deinen Vertrag verlängern und du fällst wieder in Alg 2
eniswiss
eniswiss | 23.06.2017
2 Antwort
@xxWillowXx Ich sehe gerade einen fiesen Schreibfehler. Es sind mindestens 300 Euro monatlich für 1 jahr. Auch wenn mal Alg bezogen hat. Während des bezuges wird es gegen gerechnet.
xxWillowXx
xxWillowXx | 23.06.2017
1 Antwort
Hallo Also richtig aufzeigen lassen kannst du dir das bei Stellen wie der Caritas. Aber eigentlich ist es so: Es wird das Gehalt der letzten 3 monate zur Berechnung genommen , aber mindestens 30 Euro für 1 jahr stehen zu. Arbeitslos hin oder her. Allerdings würde das mit dem alg2 verrechnet werden. Wirst du in einem befristeten Arbeitsverhältnis schwanger, genießt du den normalen Kündigungsschutz. Aber: der Vertrag darf auslaufen. Ist dein Kind also zb 3 monate alt zum ende des vertrages und du machst die elternzeit, bist du dann arbeitslos. Aber das Elterngeld würde wie davor gezahlt werden Der Arbeitgeber ist aber nicht in der Pflicht, den Vertrag zu verlängern. Das solltet ihr bedenken. In der Summe hättet ihr also am ende nicht mehr Geld, weil das Elterngeld gegen gerechnet wird. Das sinnvollste wäre vllt, ein halbes jahr für den AG zu arbeiten, sich Mühe zu geben und dann mal nach einem unbefristen Vertrag fragen. Manchmal klappt das :)
xxWillowXx
xxWillowXx | 23.06.2017

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