Ex Partner zwingt Freundin Kinder ab zu geben und will sie aus der Wohnung Räumen.

Anonym86
Anonym86
18.08.2016 | 6 Antworten
Hallo ihr lieben,

Ich bin neu hier und habe folgende Frage zum folgenden problem meiner freundin.

Ihr ex Partner hat ihr letztes Jahr geholfen ein Wohnung zu suchen und hat auf Grund ihres Problems das sie seit 8 Jahren eine größere Wohnung suchte und ständig abgelehnt wurde auf Grund ihrer Schulden/Schufa ( darunter KEINE Mietschulden )
Ihr ex Partner hat somit für sie dann einen Mietvertrag mit dem Hauptvermieter gemacht und mit ihr einen sogenannten Untermietvertrag.
Nun ist es aber so das ihr ex Freund dinge verlangte sie solle seine ältere Bekannte 83 Jahre umsonst 24 stunden lang betreuen und für in wie er so schön sagte kleine Büroarbeiten dazu übernehmen obwohl sie da zu noch 2 kleine Kinder hat wo er noch sagte sie soll die Kinder abgeben stehen ihr nur im weg.

Jetzt ist die Sache die das ihr ex Freund der gar nie in der Wohnung drin gewohnt hat oder gar hier gemeldet war ( was der Hauptvermieter eigentlich auch wusste ) sie auf Räumung verklagt obwohl er seinen Hauptmietvertrag im Dezember 2015 für sich selbst beim Vermieter gekündigt hatte.
Der ex von ihr hat sogar noch mit der Hausverwaltung gesprochen das sie eventuell doch drin bleiben könnte und übergab ihr dann mit dem Segen der Hausverwaltung die aktuellen Bankdaten ab Januar 2016.
Sie zahlt die volle Miete seit Januar und zwar 1000 Euro warm.
Sie ist auch Berufstätig.

Die Sache bei ihr ist das sie zwar seit ende Februar erneut versucht hat für sich und ihre zwei Kinder eine neue 4 Zimmerwohnung bei sich in Köln zu suchen vergeblich.
Und bei uns in Düsseldorf sind die Wohnungen noch Teurer da zu Arbeitet sie ja in Köln und hat auch leider kein Auto was die Lage der Entfernung auch unmöglich macht.
Aber nicht das Auto allein ist Schuld sondern der Wohnungsmarkt ist viel zu gering da zu hatte sie wieder bis jetzt August nur absagen aufgrund der Schufa.
Und eine 2 Zimmer seit für 3 bald 4 Personen Defenetiv viel zu klein.
Sie Wohnte ja bis knapp über einem Jahr ca 9 Jahre lang in einer 1 Zimmerwohnung mit knapp 38 qm und das später mit 2 Kindern.

Kann der ex Freund sie wirklich Rausklagen?
Darf das Gericht zulassen das sie ( wie sie mir sagt da sie null Chance auf noch mal eine Wohnung hat da wie gesagt kaum eine gibt nicht zu Teuer warm sein darf und ihrer Schufa ) die Kinder abgeben muss??
Sie hat schon alle Beratungsstellen durch.
Sie war sogar bei sich im Mieterverein die wiederum sagten man könnte eine Mutter mit Kinder die da zu jetzt fast ein Jahr komplett allein die Miete immer pünktlich und voll bezahlt rausschmeißen.
Da zu hätte der Vermieter da er ja wusste das sie nun die Wohnung voll übernommen hat ohne Mietvertrag Stillschweigende Vereinbarung mit ihr gemacht.
Das gibt es bei uns in Düsseldorf sogar als Gesetzt § 545 BGB.

Weil sie ist zur Zeit echt total Verzweifelt selbst das Gericht hat Partei ergriffen könnte man so meinen was sie mir letztens so geschickt hat.
Angeblich soll sie Dezember ihren Untermietvertrag gekündigt haben hat aber davor ein Widerspruch eingelegt nach dem ihr ex Freund für sich die Wohnung Kündigte das sie weiterhin hier wohnen bleiben möchte.
Und Das Gericht stellt so da sie hätte Gekündigt und Schluss.
Warum legte sie sich von Anfang an so ins Zeug die Wohnung behalten zu können und soll dann selbst kündigen obwohl sie dafür 8 Jahre oder länger das Wohnungsproblem mit dauernde Absagen hatte??
Ergibt das wirklich Sinn??

Zudem hat ihr ex auch schon Ämter wie Jugendamt und Co belogen wo er anonym dort angerufen hat mit der Aussage sie misshandelt ihre Kinder und die würden hungern.
Das Jugendamt das Februar unangemeldet vor ihrer Tür stand konnte sich aber vom kompletten gegenteil überzeugen.
Und das war kein Einzelfall.

Muss sie jetzt echt ihre Kinder weggeben?
Ich würde ihr so gern Helfen habe aber selber bald 2 Kinder und nicht genug platz für noch 3 Leute.
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6 Antworten (neue Antworten zuerst)

6 Antwort
Schau mal diesen Satz hier: "Angeblich soll sie Dezember ihren Untermietvertrag gekündigt haben hat aber davor ein Widerspruch eingelegt nach dem ihr ex Freund für sich die Wohnung Kündigte das sie weiterhin hier wohnen bleiben möchte." Der Satz enthält keinen Sinnzusammenhang, dafür jede Menge Widersprüche. Wie denn nun. Und so geht Dein ganzer Text. Ist ja keine fröhliche Raterunde hier.
Schnurpselpurps
Schnurpselpurps | 19.08.2016
5 Antwort
Vielleicht solltest Du nochmal die Frage stellen, aber strukturiert. Was Du hier schreibst ist, mit Verlaub, völlig verschwurbelter Kram. Wie will der Mann die Frau zwingen die Kinder herzugeben? Ich bin eigentlich nicht schwer von Begriff, aber ich finde den Zusammenhang nicht. Du mischst zwei Probleme. Nummer 1: Wohnsituation Lösung: Rechtsanwalt. Bei geringem Einkommen zahlt der Staat. Prozesskostenhilfe. Wenn sie mit dem Vermieter in Kontakt war und gut klarkam wird der sie nicht rauskündigen, sondern im Gegenteil scharf darauf sein, den Vertrag mit ihr zu machen. Nummer 2: Kinder hergeben. Kann sie keiner zu zwingen, wenn die Kinder vernünftig behandelt werden. Wenn nicht, kann nicht der Mann sie zwingen, sondern es gibt nach ausführlicher Begutachtung einen Gerichtsbeschluss. An den muss sie sich halten. Also wo ist das Problem? Ich glaube, es liegt darin, dass ihr nicht strukturiert denkt und handelt. Oder nicht ehrlich seid. Fangt damit an. Schnell.
Schnurpselpurps
Schnurpselpurps | 19.08.2016
4 Antwort
1 wen da was dran ist ab zur diakonie und so schnell kommen die Kids net weg sie soll ehrlich zum Amt sein vielleichtz können die helfen mit vorübergehenden famielien hielfe die deine Bekannte unterstütz
Manuelabrett
Manuelabrett | 19.08.2016
3 Antwort
naja ....die Story riecht etwas faul....da es ja vor Gericht ging , ist das ja sicherlich nicht so reibungslos verlaufen... wenn der Ex fristgerecht kündigt , müssen alle raus... ...untervermieten ohne Erlaubnis des Vermieters ist auch nicht rechtens... wenn der Vermieter davon gewusst hat / hätte ? , dann hätte Deine Freundin auch mit ihm persönlich reden können ...und hätte sicher in der Wohnung bleiben können , da sie anscheinend auch immer bezahlt hat...bezw. er hätte sie wahrscheinlich gefragt , ob sie weiterhin wohnen möchte... und was das jetzt mit Jugendamt und so zu Tun hat...keine Ahnung...das hat ja nichts mit der Wohnsituation zu Tun...und eigentlich geht das doch Dich und uns auch nichts an....
130608
130608 | 18.08.2016
2 Antwort
Soll sie halt mit ihrem jetzigen Vermieter, wo sie ja wohnt und wo sie die Miete zahlt, einfach dann vom mündlichen vertrag einen schriftlichen machen. Dann ändert sich für sie exakt null komma nix. Und natürlich muss der Untermietvertrag zwischen ihrem Ex und ihr gekündigt werden. Wenn der Ex nicht mehr Mieter der Wohnung ist seit Dezember, kann da auch nix untervermietet werden. Ansonsten müsste sie ja weiterhin ihre Miete nicht an den Vermieter der Wohnung, sondern an ihren Ex zahlen. Von daher: Untermietvertrag muss natürlich gekündigt werden. Mit ihrem aktuellen Vermieter brauchts einen schriftlichen Mietvertrag statt einem mündlichen. Fertig. Dann kann der Ex ihr gar nix, für sie ändert sich nix und sie hat Luft, sich ne neue Bude zu suchen.
StefansMami
StefansMami | 18.08.2016
1 Antwort
Hä??? Ich versteh diese wirre Story nicht, aber: Sie soll sich über den Mieterschutzbund nen Anwalt nehmen und Schluss. Und natürlich kann sie keiner zwingen, die Kinder abzugeben. Sie soll zusehen, dass sie sich anwaltlichen Bestand holt und ihrem Ex nen Maulkorb verpassen! Und sich übers Jugendamt Rat holen!
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer | 18.08.2016

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