
schließ mich mal an...meinen infos nach, ist die vordermilch so das sie den durst stillt, und relativ schnell auf die hinteremilch zugegriffen wird...so ist es auch beim brust wechsel, das quasi direkt die nahrhafte milch angeboten wird...aber das hab ich jetzt nur aus büchern die hier so rumliegen und von meiner hebi....finde aber im endefekt, der artikel könnte überarbeitet werden

Ich finde diesen Artikel sehr fragwürdig - vor allem das "Over feed syndrom" - bei Google nicht wirklich zu finden (5 Treffer, allesamt diesen Artikel betreffend) - eine Erfindung des Autors? Könnte man diesen Artikel nicht evt. gegen einen etwas fundierteren tauschen?

Ich habe mal gehört, daß der Unterschied zw. Vorder- und Hintermilch nicht so gravierend ist. Insgesamt hört sich der mittlere Abschnitt nicht sehr überzeugend an. Scheint so, als wäre sich der Autor nicht mit sich selbst einig: Nach Bedarf, aber bloß nicht zu oft? Im Bauch wird ein Baby rund um die Uhr mit Nahrung versorgt. Wenn es geboren wird, hat es einen Magen, der so groß wie eine Murmel ist. Es gibt Babys, die durchaus öfter als alle 2 Stunden trinken wollen. Sie gedeihen deswegen nicht schlecht! Nach Bedarf ist eben nach Bedarf. Und wenn es alle halbe Stunde ist, bei einem Wachstumsschub z.B. Der Wink, man würde seinem Baby mit zu häufigem Stillen (was noch nicht mal richtig definiert wird) schaden, weil es an der Brust nur nascht, ist auch deshalb überflüssig, weil Stillen nicht nur Nahrungsaufnahme bietet. Man nennt das non-nutritives Stillen.