Warum Babyschwimmen?
Ziele solcher Kurse sind vor allem gemeinsam das Wasser zu erleben und zu genießen, den Bewegungsapparat des Babys zu fördern und seine koordinativen Fähigkeiten zu verbessern. Zudem soll auf diese Weise die Wahrnehmungsfähigkeit und die Bewegungsfreude des Babys gestärkt werden. All das sind Dinge, die es dem Baby später erleichtern werden mit Spaß richtig schwimmen zu lernen.
Die Grob- und Feinziele des Babyschwimmens
Babyschwimmen fördert das Baby allgemein, es gibt jedoch unterschiedlich Ziele beim Kurs.
Die Grobziele beim Babyschwimmen sind:
Es sind aber auch die Feinheiten, welche dem Baby zu Gute kommen:
Ideal ist natürlich auch, wenn die Mutter mit dem Baby schwimmen lernt – aber es kann natürlich auch mit einer anderen, ihm sehr vertrauten Bezugsperson ein Babyschwimmen besuchen, wie zum Beispiel mit Papa.
Wichtig ist, dass die Person, die das Kind betreut, selbst ein positives Verhältnis zum Wasser hat und sich gut darin bewegen kann. Kinder spüren ganz genau, ob die Person von der sie gehalten werden, unsicher ist– und genau das könnte sich auf das Baby übertragen und Angst vor dem Wasser bewirken.
Checkliste: Das braucht Dein für das Babyschwimmen
Spätestens wenn ein Baby zur Welt kommt, fangen die Eltern an sich Gedanken zu machen, wie sie das Baby optimal fördern können und suchen dabei auch nach Babykursen. Man bietet viele Kurse für Babys an: Babymassage, Babyschwimmen, PEKiP, Krabbelgruppen – inzwischen kann man zwischen vielen Möglichkeiten wählen. Was bieten die einzelnen Kurse an und was fördern sie eigentlich wirklich?