Wann sollte man am besten auf Babyschwimmen verzichten? Es gibt wenige, aber wichtige Gründe auf das Babyschwimmen zumindest zeitweilig zu verzichten. Denn es sollte Beiden Spaß machen - nämlich Mutter und Kind. Es nützt keinem etwas, wenn das Kind nur am Weinen ist und sich sichtlich unwohl fühlt.
Was sind die Voraussetzungen für das Babyschwimmen?
Wichtig ist, dass die Wunden der Mutter, falls ein Damm- oder Kaiserschnitt gemacht wurde, abgeheilt sind. Das gleiche gilt natürlich auch für den Bauchnabel des Babys. Ansonsten kann es zu gefährlichen Infektionen kommen.
Dies sind Gründe, wann es empfohlen wird, auf das Babyschwimmen zu verzichten:
Ein absolutes Schwimmverbot besteht bei:
Wenn zwischen Impfung und Schwimmstunde ein bis zwei Tage dazwischen liegen, dann ist die Teilnahme am Kurs im Ermessen der Mutter. Dies solltet Ihr unbedingt beachten, dann steht einem schönen und erfolgreichen Schwimmbadbesuch nichts mehr im Wege.
Checkliste: Das braucht Ihr für das Babyschwimmen
Spätestens wenn ein Baby zur Welt kommt, fangen die Eltern an sich Gedanken zu machen, wie sie das Baby optimal fördern können und suchen dabei auch nach Babykursen. Man bietet viele Kurse für Babys an: Babymassage, Babyschwimmen, PEKiP, Krabbelgruppen – inzwischen kann man zwischen vielen Möglichkeiten wählen. Was bieten die einzelnen Kurse an und was fördern sie eigentlich wirklich?