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Schüßler-Salz 4: Kalium Chloratum für gesunde Schleimhäute

schnupfen
Erkältung im fortgeschrittenen Stadium: Ein Fall für Schüßler-Salz 4

Das Schüßler-Salz Nr. 4, Kalium Chloratum (Kaliumchlorid), kommt vor allem in den Körperzellen und den roten Blutkörperchen vor. Daher unterstützt es die Heilung und Regeneration der Schleimhäute und wird bei allen Erkrankungen im 2. Entzündungsstadium empfohlen. Auch zum Ausleiten von Giftstoffen kann es eingesetzt werden.

Ein Mangel dieses Minerals kann sich durch Entzündungen im Mund und anderen Schleimhautbereichen bemerkbar machen. Ein empfindlicher Magen kann so ebenfalls auf ein Fehlen von Kaliumchlorid im Körper hindeuten. Weitere Anzeichen können eine Neigung zu Besenreißern, Übergewicht und bei Frauen Menstruationsbeschwerden sein.

Kalium Chloratum kommt zum Einsatz, wenn eine Entzündung das Anfangsstadium bereits überschritten hat. Husten, Schnupfen, starkes Schwitzen und geschwollene Lymphknoten in Verbindung mit einem ausgeprägten Wärmebedürfnis deuten bei einem Infekt darauf hin, dass Kalium Chloratum helfen kann. Das Mineralsalz Nr. 4 löst weiße und weiß-graue Beläge und Sekrete auf den Schleimhäuten, beispielsweise im Rachen. Wilhelm Heinrich Schüßler, der Begründer der biochemischen Lehre, wurde unter anderem durch den Einsatz dieses Salzes bei Diphterie bekannt.

Durch seine entzündungshemmende Wirkung unterstützt dieses Schüßler-Salz darüber hinaus sämtliche Entgiftungsvorgänge im Körper und kann so helfen, unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfungen zu lindern und die Verdauung von Milchprodukten zu verbessern.

Bei Diäten kann es Heißhungergefühle dämpfen. Als Schüßler-Salz wird Kaliumchlorid in D6-Potenz verwendet.

[BS]




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quelle » Dr. Gerhard Oellinger für Mamiweb

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