Salbei – Sanfte Wirkung bei Halsentzündungen

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Blühende Salbeipflanze
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Blühende Salbeipflanze

Der Salbei ist in vielen Wohnungen nicht mehr aus der Hausapotheke wegzudenken. Bei Erkältungen mit Husten ist er ein probates Hilfsmittel.

Herkunft

Es gibt heute weltweit zahlreiche Salbeiarten, als Heilpflanze gilt aber nur der echte Salbei. Er wird bis zu 80 Zentimeter hoch und stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, findet aber mittlerweile Verbreitung in ganz Europa. Er ist aber nur selten verwildert zu sehen, da er sich gegen einheimische Kräuter nicht durchsetzten kann. Die Pflanze blüht von Mai bis Juni violett bis rosa und selten auch weiß.

Verwendung und Eigenschaften

Seit langem wird der Salbei als Heilpflanze verwendet, seit dem Mittelalter gilt er aber auch als Würzmittel. Der Salbei riecht aromatisch und verursacht beim Verzehr ein leicht pelziges Gefühl im Mund. Außerdem fördert der Salbei die Bekömmlichkeit des Essens, mit ihm lassen sich Fleisch-, Fisch- und Geflügelgerichte verfeinern.
  • Besonders am Salbei ist seine desinfizierende Wirkung, dadurch lindert er Halsschmerzen und -entzündungen.
  • Auch wegen seiner schweißhemmenden Wirkung ist er besonders während der Pubertät oder den Wechseljahren gefragt.
  • Als Tee verarbeitet hilft der Salbei bei Halsentzündungen, Husten und allerlei anderen Erkrankungen im Mund- und Rachenraum.
  • In der Abstillphase kann Salbeitee die Milchproduktion hemmen. Am Anfang schmeckt der Tee zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit etwas Honig kann man da gerne nachhelfen.
  • Der Tee kann ebenfalls äußerlich als Waschung angewendet werden, dass hilft dann gegen schlecht heilende Wunden, Insektenstiche oder als Fußbad gegen Fußschweiß.
  • Wem das noch nicht reicht, der kann auch das konzentrierte ätherische Öl des Salbeis verwenden.

    [JN]

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