Pucken hilft Babys beim Einschlafen
Säuglinge, die noch an die Enge des Mutterleibs gewöhnt sind, finden in den ersten Monaten oft nur schwer in den Schlaf, da sie die Bewegungen ihrer eigenen Gliedmaßen als störend empfinden. Hier kann es helfen, das Baby zu „pucken“. Dabei handelt es sich um eine spezielle Wickeltechnik, bei der Arme und Beine mit einem Tuch fixiert werden, um freies Strampeln zu verhindern. Dies vermittelt vielen Babys ein Gefühl der Geborgenheit und kann daher bei Einschlafproblemen häufig Abhilfe schaffen.