Ein Bericht von FlorasMami:
Meine Tochter war 3 ½ Monate alt als wir den ersten Babyschwimmkurs gemacht haben und sie hatte gleich Spaß dabei. Eine Kurssituation war ihr schon von der Rückbildungsgymnastik bekannt und der anfängliche Unmut beim Abtrocknen hinterher hat sich auch schnell gelegt.
In unserem Fall fand der Kurs in einem Therapiebad statt und die Kursleiterin war eine uns bekannte Hebamme aus unserer Hebammenpraxis. Sie hat uns Eltern die Technik vermittelt, unser Baby sicher im Wasser zu halten und außerdem Ideen für kleine Spiele und Übungen gegeben. Weitere Vorteile der Teilnahme an einem Kurs sind meiner Meinung nach, dass den Teilnehmern sämtliches Equipment, also Schwimmtiere, Bälle, Schwimmreifen und ähnliches, zur Verfügung gestellt wird und natürlich der Kontakt zu anderen Eltern.
Besonders interessant fand ich das Tauchen der Babys, vor dem viele von uns Eltern gewisse Hemmungen hatten. Unsere Hebamme hat uns zum einen erklärt, wie der Tauchreflex, der bei den meisten Babys dieses Alters noch vorhanden ist, dafür einzusetzen ist und wie wir unser Kind am besten aufs Tauchen vorbereiten.
Nach dem Schwimmen haben wir uns immer Zeit gelassen und obwohl wir sogar im Winter zu Fuß nach Hause gegangen sind, hat meine Tochter keine Erkältung bekommen.
Schwimmen und Plantschen im Wasser gefallen meiner Tochter so gut, dass wir inzwischen auch noch den Folgekurs besucht haben und auch in Zukunft regelmäßig zum Schwimmen gehen werden.
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Spätestens wenn ein Baby zur Welt kommt, fangen die Eltern an sich Gedanken zu machen, wie sie das Baby optimal fördern können und suchen dabei auch nach Babykursen. Man bietet viele Kurse für Babys an: Babymassage, Babyschwimmen, PEKiP, Krabbelgruppen – inzwischen kann man zwischen vielen Möglichkeiten wählen. Was bieten die einzelnen Kurse an und was fördern sie eigentlich wirklich?