Kindergeburtstag – Die Vorbereitung

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Viele Mütter möchten für ihr Kleines bereits zum ersten Geburtstag eine kleine Feier organisieren. Eigentlich weiß unser Sprössling in diesem Alter zwar noch nicht, was der große Wirbel zu bedeuten hat, aber wenn man die Feier gut vorbereitet und einige praktische Regel beachtet, spricht nichts dagegen, gleich den ersten Geburtstag mit Freunden zu feiern. Doch wie viele Gäste sollte man einladen?

Da kleine Kinder sich von einer größeren Gesellschaft noch schnell überfordert fühlen, sollte man es mit der Anzahl der Besucher nicht übertreiben. Als Faustregel kann man sich merken: Man lädt so viele Gäste ein, wie alt das Kind geworden ist - plus noch einen Gast. Es reicht also zum ersten Geburtstag, zwei kleine Zwerge einzuladen.

Wie viele Kinder letztendlich mitfeiern, hängt natürlich auch von der Jahreszeit und von den Räumlichkeiten ab. Ist es beispielsweise Sommer und die Kleinen können im Garten oder auf der Terasse herumtoben, kann man gerne auch mehr Kinder einladen. Aber auch dann ist es sinnvoll, die Anzahl auf sechs bis acht Gäste zu begrenzen. Feiern wir in der Winterszeit oder bei Regenwetter in unserem Wohnzimmer, oder haben wir keine Terasse und Garten, hält man sich besser an die Faustregel.

Je grösser der Raum ist, desto mehr Freiheiten genießen die einzelnen Gäste und desto weniger sind sie durch äußere Reize und durch den Lärm der anderen überfordert. Den meisten gefällt es, eine Party vorzubereiten, und da sind kleine Kinder auch keine Ausnahme. Bereits unsere Kleinsten freuen sich also, wenn wir sie in die Vorbereitungen einbeziehen.

Das fängt bereits mit der Zubereitung der Einladungskarten an: Es ist ein großer Spaß, selbst die Kärtchen zu basteln, auch wenn die ein- oder zweijährigen Sprösslinge noch keine Kunstwerke zeichnen können. Wenn sie gerne malen, lassen wir sie etwas auf die Kärtchen anbringen – das gibt der Einladung auch einen ganz persönlichen Touch. Falls wir für jeden Gast etwas persönliches malen lassen, ist die Vorbereitungsfreude um so größer. Gerne können kleine Figurstempel, buntes Papier, Klebstoff oder auch Fingermalfarben verwendet werden, letzteres bereitet bereits Einjährigen eine riesige Freude. 

Unsere Gäste möchten höchstwahrscheinlich ein kleines Geschenk mitbringen. Es passiert viel zu oft, dass zu solchen Gelegenheiten eine Menge von Spielsachen ins Haus kommen und dann nur in den Regalen herumliegen und nie benutzt werden. Es lohnt sich also schon im Vorfeld darüber nachzudenken, welche Geschenke unserem Kind eine Freude machen könnten und sich vielleicht sogar ein „Geschenkemotto “ zum diesjährigen Geburtstag auszudenken.

Beispiel: Wir selber schenken unserem Zweiijährigen eine Spielküche und bitten alle Gäste, dass sie eine Kleinigkeit dazu schenken. Wir erleichtern somit nicht nur den Eingeladenen Spekulationen darüber, über was sich unser Nachwuchs freuen könnte, sondern können so auch vermeiden, dass das hundertste Plüschtier im Haus landet. Außerdem verringert sich so das Risiko, dass unser Geburtstagskind mit den unterschiedlichen Geschenken überfordert ist und nicht weiß, mit welchem Stück es zuerst spielen soll.

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