Kinder beim Spielen

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Die Lieblingspuppe
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Die Lieblingspuppe

Erwachsene tendieren stark dazu, den Kindern ein Spiel "aufzuzwingen" und nach den Erwachsenenvorstellungen zu spielen.

Um das Kind zu fördern, ist es aber wichtig, auf die Bedürnisse der Kleinen beim Spielen einzugehen. Auch wenn uns ihre Art zu spielen vielleicht manchmal langweilig oder blöd vorkommt, sollten niemals wir die Tonangebenden im Spiel sein.

Einfach mal spielen lassen

Bereits im Babyalter können sich Kinder alleine spielend beschäftigen. Sie betrachten ihre Hände oder versuchen an ihren Zehen zu lutschen. Sobald sie krabbeln oder gehen können, erweitert sich ihr Aktionsradius sukzessive. Wir sollten die Kinder, gerade wenn sie zu gehen beginnen und dann langsam "überall dran sind", nicht zu sehr in ihrer Bewegungsfreiheit und ihrem Forschungsdrang einengen. Besser ist es, einen großen kindersicheren Bereich zu haben, als ständig Verbote und "Nein" durch das Zimmer zu brüllen. Die Kleinen haben in jeder Entwicklungsstufe ihre eigenen Spiele und üben zugleich automatisch das für sie am Passendste. Lernen wir doch einfach mit den Kindern "mitzuspielen".

Kinder, die gewöhnt sind, dass ihnen ständig etwas "vorgespielt" wird, werden es mit der Zeit verlernen sich selbst zu beschäftigen und selbst kreativ zu sein. Sie fordern dann die Unterhaltung der Erwachsenen. Oft haben Kinder ein Überangebot an Spielsachen und können sich gar nicht entscheiden, womit sie als erstes spielen sollen. Sie können sich auch nicht lange auf eine Spielsache konzentrieren, da sofort irgendetwas anderes ihre Aufmerksamkeit weckt. Besser ist es, wenige Spiele in Sichtweite zu haben und den Rest weg zu räumen. Den Kindern fällt es dann leichter sich mit einer Sache zu beschäftigen.

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