Homöopathische Mittel in der Schwangerschaft

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Pulsatilla - hilft auch Schwangeren
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Pulsatilla - hilft auch Schwangeren

Weitere, bei typischen Schwangerschaftsbeschwerden häufig eingesetzte, Mittel:

Übelkeit: Nux vomica, Colchium autumnale

Sodbrennen: Pulsatilla pratensis, Capsicum annuum

Verstopfung: Alumina, Sulfur, Sepia, Pulsatilla, Graphites

Schlafstörungen: Aconitum (hilft in D12-Potenz gegen das Dauergrübeln vor dem Einschlafen), Belladonna, Coffea

Muskelkrämpfe: Cuprum metallicum, Sepia, Acidum silicium

Schwere Beine: Hamamelis, Aesculus (Rosskastanie) (beide in D6-Potenz), Calcium fluoratum (als D12-Potenz)

Zu Phytolacca wird von Hebammen gerne bei Milchstau in der Stillzeit geraten. Bei durch einen Dammschnitt verursachten Beschwerden empfiehlt sich Arnica zur Heilungsförderung.  Mittel, die bei anderen Erkrankungen während der Schwangerschaft eingesetzt werden können:

Grippale Infekte: Ferrum phosporicum bei Grippesymptomen mit Fieber und Gliederschmerzen; Belladonna bei trockenem, hohem Fieber (auf keinen Fall niedriger als D4-Potenz wegen der Gefahr toxischer Reaktionen).

Erkältungen: Allium cepa bei Schnupfen, Cinnaris bei Stirn- und Nasennebenhöhlenentzündungen, homöopathische Lutschtabletten mit Guajacum, Atropinum sulfuricum oder Hepar sulfuris bei Halsschmerzen.

Kopfschmerzen: Gelsemium

Kreislaufprobleme: Veratrum album

Durchfall: Arsenicum album

Diese Pflanzen sollten während der Schwangerschaft eher vermieden werden:

Echinacea und Ginseng können das Fehlgeburtsrisiko erhöhen.

Huflattich kann die Lebervenen des Fötus verschließen.

Besonders in den ersten drei Monaten können Aloe, Engelwurz, Basilikum, Wacholder, Muskatnuss, Kümmel, Zimt, Salbei, Thymian, Petersilie und manche andere Kräuter abtreibend wirken.

[BS]

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