Hebammen - warum es gut ist, eine zu haben

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Unterstützung in der Schwangerschaft bietet Sicherheit.
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Unterstützung in der Schwangerschaft bietet Sicherheit.

Die Unterstützung einer Hebamme kann eine Erleichterung sein

Eine Freundin fragte mich zu Beginn ihrer Schwangerschaft, wofür man eigentlich eine Hebamme braucht und ob man die Schwangerschaft nicht auch ohne sie bestreiten könnte. Ich erzählte ihr, warum ich mich für eine Hebamme entschieden hatte.

Hebammen sind während der Schwangerschaft und vor allem auch nach der Geburt ein sehr guter Begleiter. Hebammen stehen der werdenden Mama zu jeder Zeit mit kompetentem Rat zur Seite und wissen zu fast jedem Problem, das sich während der Schwangerschaft und vor allem danach ergibt, die richtige Lösung.

Vorsorgeuntersuchungen mit der Hebamme

Nicht nur der Frauenarzt, auch die Hebamme kann Vorsorgeuntersuchungen machen und kommt dafür natürlich auch nach Hause. CTGs hingegen gehen meist nur beim Arzt, wobei auch nicht alle Frauenärzte über solch ein Gerät verfügen.

Ich habe meinen Geburtsvorbereitungskurs in einem von Hebammen geleiteten Geburtshaus bei einer Hebamme gemacht. Hebammen bieten aber nicht nur die klassische Variante an, bei ihnen kann man oft auch Yoga, Bauchtanz oder geburtsvorbereitende Akupunktur machen. Hebammen haben zudem ein unheimlich großes Know-how in Naturheilkunde, was gerade bei den leidigen Schwangerchaftswehwehchen hilfreich sein kann.

Hebammen: Begleiterinnen nach der Geburt

Wichtig sind Hebammen aber vor allem nach der Geburt. Sie kommen gerade in der ersten Zeit täglich und schauen sich die frisch gebackene Mama an, kontrollieren die Größe und Lage der Gebärmutter, eventuelle Dammschnitte oder Kaiserschnittnarben, haben Antworten zur Rückbildung und mehr.

Hauptsächlich kommt sie aber wegen des Babys. Sie schaut, ob mit dem Kleinen alles in Ordnung ist, wie sich der Nabel entwickelt, hilft bei Stillproblemen und dem ersten Baden.

Mamis haben Anspruch auf Unterstützung

Während des Wochenbettes hat man einen Anspruch darauf, dass die Hebamme täglich bis zu zehn Tage lang kommt. Hat man außerhalb der Klinik geboren, sind auch zwei Besuche pro Tag möglich. Darüber hinaus hat man bis zum Ende der Stillzeit Anspruch auf Unterstützung.

Hebammen stärken das Selbstbewusstsein der Frau

Durch ihre große Erfahrung können sie das Selbstbewusstsein in die Gebärfähigkeit der Frau stärken und das Selbstbewusstsein erhöhen. Ich denke, jede Frau kennt die Zweifel, die sich ab und an einschleichen und die Sorge, ob man die Geburt wirklich schaffen wird.

Hebammen haben wichtige Kontakte

Außerdem verfügen Hebammen über unendlich viele Kontakte. Sie kennen die besten Kinderärzte, wissen, in welcher Klinik es wie abläuft, kennen Stillgruppen und andere Kurse. In manchen Städten gibt es auch von Hebammen geleitete Geburtshäuser, wo man sein Kind unter fachmännischer Betreuung, aber ohne die Anonymität der Klinik auf die Welt bringen kann.

Die richtige Hebamme finden

Geeignete Hebammen findet man in Krankenhäusern, Geburtshäusern, Frauengesundheits-zentren oder ähnlichen Einrichtungen. In Krankenhäusern liegen oft Listen aus.

Lesetipp: Die richtige Hebamme finden: So klappt´s

(fdk)

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