Ernährungstipps für mehr Wohlbefinden zu den Festtagen

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Auch so kann ein Kuchen gegessen werden:)
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Auch so kann ein Kuchen gegessen werden:)

Festtage und insbesondere Weihnachten oder Neujahr gehen immer einher mit dem Genuss von allerlei Leckereien. Meist wird über den Hunger gegessen, denn die Schlemmerei ist einfach zu gut. Und sehr oft sind die Speisen besonders kalorienreich. Das heißt, die Verdauungsorgane stoßen an ihre Grenzen und auch das Wunschgewicht rückt wieder in weite Ferne. Glück und Wohlgefühl zu den Feiertagen stellt sich dann womöglich nur mehr in Begleitung von schlechtem Gewissen ein. Aber muss das wirklich so sein? Im folgenden Artikel kann sich jeder einige Tipps holen, wie sich Glück, Wohlbefinden, Schlemmerei und bestes Gewissen vereinbaren lassen.

Ernährungstipps für gesundes Schlemmern:


1. Gebratenes, Geröstetes und Gegrilltes vorziehen und auf frittierte Speisen verzichten. Fette und frittierte Speisen können Sodbrennen hervorrufen und belasten den Stoffwechsel aufgrund der gesättigten Fettsäuren. Aber Fett ist nicht gleich Fett. Die Qualität des Fettes spielt eine bedeutende Rolle. Pflanzenöle werden sehr gut vertragen, im Gegensatz zu tierischen Fetten in Form von fettem Fleisch und Wurst. Tipp: Das Festtagsfleisch sollte mager sein und mit Pflanzenöl zubereitet werden. Die Beilagen können im Rohr oder der Pfanne ebenfalls mit Pflanzenölen zubereiteten werden (Gemüse sollte nie fehlen). Olivenöl eignet sich zum Erhitzen, jedoch Sonnenblumen- oder Rapsöl sollten erst ins fertige Essen gemischt werden.

 

2. Die süßen Leckereien nicht auf nüchternen Magen essen, dies belastet den Blutzuckerspiegel unnötig und führt zu Stimmungsschwankungen und Leistungstiefs. Entweder süße Speisen werden als Nachspeise gegessen oder vor den Keksen zum Nachmittagskaffee werden drei bis vier fette Nüsse (Paranüsse oder Walnüsse) vernascht. Nüsse sollen laut neuesten Studien, aufgrund der essentiellen Fettsäuren, bei der Gewichtsregulation unterstützend wirken. Tipp: Bei empfindlichem Magen hilft morgens eine Portion Müsli mit eingeweichten Leinsamen. Dies schleimt die Magenwände ein und so werden süße und fette Speisen besser vertragen.

 

3. Beim Backen von Kuchen und Keksen können auch gesunde Zutaten zum Einsatz kommen. Besonders Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse oder Mandeln) sollten großzügig verwendet werden. Zucker kann zur Hälfte mit Agavendicksaft (langsamer verdaulich und nährstoffreicher als reiner Zucker) gemischt werden. Und statt Weißmehl kann Vollkornmehl verwendet werden. Die Kekse werden dadurch nährstoffreicher und geschmacksvoller. Es kann natürlich auch Weiß- und Vollkornmehl gemischt verwendet werden. Tipp: Butter ist ein Geschmacksverstärker und schlägt wesentlich weniger aufs Gewicht als Zucker. Das heißt, lieber Zucker statt Butter sparsamer verwenden.

 

4. Bei jeder Mahlzeit sollten auch sättigende Speisen mit dabei sein. Zum Beispiel Vollkorn- oder Milchprodukte. Und sobald die erste Sättigung eintritt, wird das Essen beendet. Tipp: Milchprodukte, wie Milch und Joghurt, mit normalem Fettgehalt verwenden. Diese machen länger satt und liefern gesunde CLA-Fettsäuren.

 

5. Öfters über den Tag verteilt kleine Portionen essen. So bleibt der Stoffwechsel in Schwung und der Blutzucker stabil. Vor allem ein stabiler Blutzucker bringt die notwendige Energie. Ein gesunder Stoffwechsel verdaut die Nahrung optimal, führt zu mehr Wohlbefinden und gesünderem Gewicht. Tipp: Den Tag immer mit einem gesunden Frühstück beginnen. Menschen, die frühstücken, sind belastbarer und haben eine niedrigeres Körpergewicht.

 

6. Bei Nervosität oder Stress helfen besonders gut Passionsblumen und Hafer. Eine Haferschleimsuppe kann nicht nur bei Kindern beruhigen und stärken, auch Erwachsene starten damit optimal in den Tag. Und Passionsblumentee kann optimal zum Nachmittagstee serviert werden.

 

7. Und zu guter Letzt ‚Langsam essen’. Menschen, die rasch essen und wenig kauen, haben ein höheres Gewicht. Denn bevor das erste Sättigungsgefühl eintritt, wurde schon über den Hunger gegessen.

Weihnachten Silvester

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