Die Feier nach dem Taufgottesdienst. Wer? Wie? Wo?

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Nach der Taufe gibt es Kuchenstärkung
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Nach der Taufe gibt es Kuchenstärkung

Nach der Planung der Zeremonie ist die Organisation der Taufe noch lange nicht getan. Die Feier danach bedarf ebenfalls gründlicher Vorbereitung, damit Stress vermieden wird und unbeschwert gefeiert werden kann. Wer soll eingeladen werden? Wo soll gefeiert werden? Gibt es ein Buffet oder ein festgelegtes Menü? Sollen  Kuchen und Torten gekauft oder selbst gebacken werden? Fragen über Fragen. Wir möchten Dir helfen, die passenden Antworten zu finden und haben ein paar Tipps zusammengestellt.

Wer? Überlege Dir, wen Du einladen möchtest. Ob Du im kleinen Familienkreis oder auch mit Freunden feiern möchtest. Pflichtgäste sind auf jeden Fall die Paten, die Grosseltern sowie Onkel und Tanten des Täuflings. Enge Freunde gehören auch dazu. Der Pfarrer darf gerne auch eingeladen werden. Am Ende entscheidet Dein Bauchgefühl, wen Du einlädst und wen nicht.

Wie? Beantworte die Frage, ob Du Mittagessen, Kaffee und Kuchen oder Abendessen anbieten willst oder sogar das komplette Programm (in der Einladung angeben)? Dann überlege, wie viele Personen Ihr seid und entscheide Dich für das Wo.

Wo? Die eigenen vier Wänden eignen sich besonders gut für die Feier, wenn genügend Platz für alle Besucher vorhanden ist. Auch für den kleinen Geldbeutel ist das praktisch. Natürlich kannst Du auch überlegen, ein Catering-Service zu bestellen, der das Essen kocht und vorbei bringt. In diesem Fall rechtzeitig auf die Suche nach einem geeigneten Anbieter machen und das Menü besprechen. Neben warmen Speisen aller Art werden auch kalte Buffets, Kuchenplatten und verschiedene Nachtische angeboten. Einen Service in Deiner Nähe findest Du im Internet. Natürlich kannst Du auch beim Metzger Deines Vertrauens nachfragen, ob er Speisen – und vielleicht sogar das Geschirr dazu – liefert.

Willst Du alles selbst organisieren, überlege Dir, wie viele Personen Ihr seid und die beste Sitzordnung. Hast Du genügend Stühle? Und ausreichend Geschirr, Besteck und Gläser? Wenn nicht, leihe Dir etwas von einem Familienmitglied aus. Vielleicht hilft die Familie auch beim Backen und Kaffee kochen (auch Entkoffeinierten!) oder steuert etwas für das Buffet bei. Dann musst Du nicht alles alleine stemmen. Ist es Dir unangenehm, andere um Hilfe zu fragen, wartet einiges an Arbeit auf Dich.

Als mögliche Speise eignen sich lecker-deftige Eintöpfe. Sie machen satt und lassen sich super – in großen Mengen – vorbereiten. Am Tag vorher kochen und dann aufwärmen. Das gleiche gilt für Suppen oder kalte Platten und Salate, dazu Baguette. Zum Nachtisch kannst Du Pudding ebenso wie Eis mit heißer Schokoladensoße anbieten. Auch die klassische Käseplatte schmeckt meist allen und ist einfach in der Zubereitung. Denke auch an Säfte, Wasser, Wein und Bier – was eben gerne in Deinem Umfeld getrunken wird. Wenn Du noch Zeit hast, kannst Du die Tischdekoration selbst gestalten oder im Blumenladen bestellen. Wenn nicht alles aufgegessen wird, gibt Deinen Gästen gerne eine Portion mit auf den Heimweg. Es wäre schade, alles wegzuwerfen. Nachteil der heimischen Feier: Wenn alle gegangen sind, warten die Aufräumarbeiten auf Dich.

Im Restaurant: Ein Restaurant-Besuch eignet sich, wenn Du nicht genug Zeit für die Organisation hast, Du Deinen Gästen etwas aufwändigere Gaumenfreuden bieten willst oder Dir beim Gedanken an all die Arbeit mit Einkaufen, Kochen und Geschirr die Haare zu Berge stehen. Du lässt Dich und Deine Gästen bewirten und es warten keine lästigen Aufräumarbeiten auf Dich. Wichtig: Kümmere Dich frühzeitig um ein geeignetes Restaurant! Gerade im Frühjahr und Sommer stehen viele Familienfeiern an.

Setze Dich mit den Verantwortlichen im Restaurant Deiner Wahl zusammen, um Personenanzahl, Speisenangebot, Preise (Buffet ist oft günstiger als à la carte) sowie Tischdekoration zu besprechen. Erkundige Dich nach Wickelmöglichkeiten. Und das WC? Sollte es vielleicht aufgrund einiger älterer Familienmitglieder ebenerdig erreichbar sein? Wird beim Buffet nicht alles gegessen, lasse Dir die Reste mitgeben. So hast Du schon die Essensplanung für die kommenden Tage geklärt. Nachteil des Restaurant-Besuchs: Nicht ganz billig.

[AKL]

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