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Der werdende Vater- Einbeziehung des Partners  



Der werdende Vater
Ein Papa wird geboren

Erfährt ein Mann, dass seine Partnerin ein Kind erwartet, weiß er oft noch nicht, was für eine große Veränderung das in ihr Leben bringen wird. Mütter spüren das instinktiv, auch wenn sie sich nicht zwangsläufig etwas Konkretes darunter vorstellen können. Väter brauchen verständlicherweise etwas länger und tun sich leichter, sobald der Babybauch sichtbar wird. Bis dahin kann man ihnen jedoch unterstützend zur Seite stehen. Bereits am Anfang der Schwangerschaft ist es sehr wichtig, den Partner in die Gefühlswelt der werdenden Mami mit einzubeziehen.





Hier zeigen wir einige Möglichkeiten auf, wie man den Vater an der Schwangerschaft teilhaben lassen kann: 

Früher benutzen Hebammen Hörrohre aus Holz, um die Herztöne des Ungeborenen zu kontrollieren. Der Mann kann mit diesem Rohr den Herzschlag des Babys hören. Dafür legt er das Hörrohr mit der einen Seite an den Bauch der Mutter und mit der anderen Seite an sein Ohr.

Nett ist es auch, sich regelmäßig gemeinsam in einem Buch anzusehen, wie sich das Baby gerade entwickelt und was es bereits alles kann. Empfehlenswert ist hier das Buch "Ein Kind entsteht", von Lennart Nilson. Es enthält faszinierende Bilder, die mit 3D Ultraschall aufgenommen wurden. Der Partner kann sich so viel besser vorstellen, was im Bauch der Partnerin gerade vor sich geht. Das gemeinsame Blättern in Namensbüchern hilft ebenfalls beiden Partnern, gemeinsam über ihr Kind zu träumen.

Das tägliche Einmassieren des Bauches mit Schwangerschaftsöl oder -creme (gegen Schwangerschaftsstreifen) durch den Partner verwöhnt die Schwangere einerseits und intensiviert andererseits die Beziehung des Vaters zum Kind. 

Die Teilnahme an allen ärztlichen Untersuchungen seitens des Vaters ist ebenfalls hilfreich, um sich gemeinsam Zeit für das Baby zu nehmen, vor allem bei den Ultraschall-Untersuchungen.

Es ist nicht nur empfehlenswert, sondern für die Partnerschaft sogar sehr wichtig - besonders in der ersten Schwangerschaft - die letzten Schwangerschaftsmonate gemeinsam zu genießen. Diese letzte Zweisamkeit schenkt viel Energie für die späteren, turbulenteren Zeiten mit dem Baby. Denn nach der Geburt wird es erst einmal für lange Zeit nicht mehr so ruhig und entspannt sein.



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Kommentare

1

Bevor Sie die zukünftige Mutter schwängern, sollten Sie die Väter vorsichthalber erst einmal beim Ihrem zuständigen Jugendamt vorbeischicken. Den meisten Vätern dürfte wohl schon nach wenigen Minuten Anblick der dortigen feministisch-fanatischen Väter-(Terror)-Beamtinnen jegliche Lust auf Sex vergangen sein. Zumindest zum Zwecke der Fortpflanzung. Denn wenn Sie dort die verlogenen, sogar ganz offen Urkunden fälschende \"Damen\" in voller Aktion sehen, in deren schon fast blindwütigen, auf jeden Fall sehr offen zur Schau gestellten Rassenwahn, dann bekommen Sie selbst mit 10 Packungen Viagra das dringende Verlangen einer Abstinenz bzw. Impotenz!!!

von Gelöschter Benutzer am 02.05.2010 08:16

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Als Vater kann ich dem Artikel nur beipflichten. Ein Tipp von Mann zu Frau(en): Es genügt vollauf, dem Manne bei entspannter Atmosphäre das süsse Geheimnis,vorzugsweise noch VOR der besten Freundin, zu offenbaren und seine Hand erstmals auf den Bauch zu legen,um jedweder späterer väterlicher,aber auch MÄNNLICHER Scheu vorzubeugen. Will man als "Frau" den Moment optimal nutzen,wird es für den Gatten ein "unvergesslicher Abend" ! Oder auch mehrere,auf die Ihr gerne zurückblickt und die Euch im wahrsten Sinne des Wortes "verbinden" ! Dem Manne aber auch so "nebenbei" das Vorurteil nehmen,daß AB der Schwangerschaft "Schluss mit Lustig" sei! PS.: SO klappts auch mit der "Beziehung"! (Das böse Wort mit "B") ;-) Alles Gute,alles Liebe, P.

von Jeansking am 04.01.2010 23:04

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Als Vater kann ich dem Artikel nur beipflichten. Ein Tipp von Mann zu Frau(en): Es genügt vollauf, dem Manne bei entspannter Atmosphäre das süsse Geheimnis,vorzugsweise noch VOR der besten Freundin, zu offenbaren und seine Hand erstmals auf den Bauch zu legen,um jedweder späterer väterlicher,aber auch MÄNNLICHER Scheu vorzubeugen. Will man als "Frau" den Moment optimal nutzen,wird es für den Gatten ein "unvergesslicher Abend" ! Oder auch mehrere,auf die Ihr gerne zurückblickt und die Euch im wahrsten Sinne des Wortes "verbinden" ! Dem Manne aber auch so "nebenbei" das Vorurteil nehmen,daß AB der Schwangerschaft "Schluss mit Lustig" sei! PS.: SO klappts auch mit der "Beziehung"! (Das böse Wort mit "B") ;-) Alles Gute,alles Liebe, P.

von Jeansking am 04.01.2010 23:02




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