Rund ums Baden

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Badethermometer
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Badethermometer

Die meisten Babys lieben es, gebadet zu werden, vor allem in den ersten Monaten. Es erinnert die Kleinen an ihre Zeit in Mutterleib und meist merkt man richtig wie sie sich in der angenehm warmen und nassen Umgebung wohl fühlen. Doch was benötigen wir für die ersten Plantschversuche des Babys? Eine Babybadewanne oder doch lieber einen Badeeimer? Braucht man ein Badethermometer? Welche Badezusätze sind für Babys Haut geeignet?

Die Temperatur

Das Badewasser darf nicht zu heiß und nicht zu kalt sein. 37 Grad sind genau richtig, damit sich das Baby wohl fühlt. Wichtig ist, das Wasser immer vorher zu kontrollieren, am besten mit einem extra Badethermometer, um das Wasser auf Idealtemperatur bringen, bevor es in die Babywanne eingelassen wird. Nicht zuerst kalt und dann heiß oder anders herum, damit sich keine „heißen Inseln“ im Wasser bilden. Babys Haut ist noch sehr empfindlich. Der Raum sollte angenehm warm sein, damit die Kleinen nicht frieren, wenn sie aus der Wanne kommen.

Wo das Baby baden?

Zum Baden eignen sich spezielle Babybadewannen, Babyeimer oder, wenn sie noch sehr klein sind, das Waschbecken. Der Badeeimer hat den Vorteil, dass das Baby nicht so leicht im Wasser wegrutschen und untertauchen kann und viele Babys mögen die Eimer, weil sie in der Hockstellung im Eimer eine Begrenzung spüren. Jedenfalls sind die Badeeimer im Vergleich zu den Wannen klein, können leicht an jedem beliebigen Ort aufgestellt werden und benötigen nur wenig Wasser. Das Kind muss aber - egal ob Wanne oder Eimer - immer gut festhalten werden. Am besten den Arm unter Babys Nacken schieben und mit der Hand unter Babys Achsel halten.

Mit Wasser waschen

Vor allem am Anfang sollte man keine oder nur sparsam Badezusätze verwenden. Eine schöne weiche Haut bekommen Babys, wenn man etwas Öl und Muttermilch in die Wanne gibt (Achtung glitschig!). Reines Wasser tut es allerdings auch. So wird der noch nicht gut ausgebildete Schutzmantel der Haut nicht zu sehr belastet. Mehr als ein- bis zweimal in der Woche sollten Babys nicht gebadet werden. Vom früher empfohlenen täglichen Vollbad ist man vollkommen abgekommen.

Gut abtrocknen

Man sollte auch stets ein warmes Kapuzenhandtuch bereitlegen, damit man das Baby nach dem Baden gut einwickeln kann. Ein alter Hebammentrick ist, das Baby nach dem Waschen mit einem Fön zu trocknen. So bekommt man v.a. die empfindlichen Hautfalten trocken, die immer gut getrocknet sein müssen, damit das Kind nicht wund wird. Den Fön aber bitte nur auf die kälteste Stufe stellen, damit es nicht zu heiß wird.

Beste Tageszeit zum Baden?

Zu welcher Tageszeit man badet, muss man testen. Manche Babys werden vom Baden sehr müde, sodass sich die Zeit vor dem Schlafen gehen eignet. Andere drehen völlig auf, dann ist eher die Zeit morgens nach dem Aufstehen sinnvoll. Ebenso wie bei den Großen, sollten auch die Kleinen nicht mit vollem Bauch schwimmen gehen. Besser ist es, eine Stunde zu warten.

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