Allergie und Umwelt

Luftverschmutzung
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Luftverschmutzung

Immer mehr Menschen und vor allem Kinder, leiden an Allergien. Lange Zeit wurde für diese Entwicklung die immer stärker werdende Umweltverschmutzung verantwortlich gemacht. Inzwischen wurder erkannt, dass eine Vielzahl an Einflüssen eine Allergie auslöst: Veranlagung, Hygiene, Ernährung, Lebensgewohnheiten und die Umwelt. In der Umwelt abgelagerte Verschmutzungen, wie Rauch und Feinstaub, können Allergien auslösen. Aber auch in der Industrie verwendete Nahrungsmittelzusätze und chemische Substanzen wirken sich bei empfindlichen Personen negativ auf die Gesundheit aus.

Welche Umwelteinflüsse erhöhen das Allergierisiko?

  • Zu früher und intensiver Kontakt mit unterschiedlichen allergieauslösenden Substanzen beim Baby: Nahrungsmittel, Konservierungsmittel, Nahrungsmittelzusätze.
  • Rauchen in Gegenwart des Babys oder Kindes.
  • Giftige chemische Substanzen, wie Formaldehyd. Billig importierte Spannplatten dünsten für lange Zeit Formaldehyd aus und belasten die Lunge.
  • Hohe Luftschadstoffkonzentrationen: Wohnort an stark befahrener Straße oder im Industriegebiet. In diesem Zusammenhang wird vor allem Feinstaub als Auslöser von Allergien diskutiert. Die Partikel sind so klein, dass sie bis tief in die Lunge eindringen können und diese schwächen.
  • Schlecht belüftete und feuchte Wohnräume.
  • Starke Pollution im Frühjahr.
  • Neue chemische Substanzen in Cremes, Nahrungsmittelzusätzen und Konservierungsmitteln.
  • Luftschadstoffe können einen schädlichen Einfluss auf die Atemwege ausüben und die Allergieentstehung fördern. Aus diesem Grund sollten Kinder am besten in einer Umgebung mit geringer Luftschadstoffkonzentration aufwachsen. Viele der neuen chemischen Zusätze sind bezüglich allergieauslösenden Verhaltens zu wenig untersucht. Aus diesem Grund sollten Kinder keine Nahrungsmittel und Cremes mit neuen chemischen Zusätzen bekommen. Idealerweise werden möglichst naturbelassene Produkte verwendet.

    Praktische Tipps um allergieauslösende Umwelteinflüsse zu reduzieren

  • Nicht in Gegenwart des Kindes, beziehungsweise in den Wohnräumen rauchen. Das Passivrauchen belastet nicht nur die Lungen des Kindes, auch erkranken diese Kinder häufiger an Neurodermitis.
  • Rauch jeglicher Art (Tabak, Holzofen, offenes Feuer) sollte vor allem in Räumen, in denen sich Babys aufhalten, vermieden werden.
  • Die Räume oft und sehr gut lüften. Menschen in Häusern mit schlechter Isolierung leiden seltener an allergischen Erkrankungen. Vermutlich, da die Raumluft ständig erneuert wird.
  • Beim Kauf von Möbeln, Lacken und Farben auf deren gesundheitliche Unbedenklichkeit achten: Verkäufer können meist Auskunft geben.
  • Auf billig importierte Spannplatten verzichten. Europäische Produkte sind auf deren Unbedenklichkeit gekennzeichnet.
  • Bei starkem Pollenflug die betreffenden Gebiete meiden: vor allem Babys und Kleinkinder sollten diese Orte meiden.
  • Idealerweise nicht an einer stark befahrenen Straße, beziehungsweise im Industriegebiet wohnen.
  • Möglichst naturbelassene Produkte verwenden, sowohl beim Essen, als auch bei kosmetischen Produkten.
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