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Natürlich möchte man nur das Beste für sein Kind. Das heißt aber nicht, dass alles extrem teuer sein muss, was man für den Nachwuchs anschafft. Gerade wenn das Gehalt von Mama in der Regel erst einmal wegfällt, muss man ganz neu rechnen und mit dem Geld haushalten. Wir haben hier ein paar Spartipps zusammengestellt.
1. Wenig Kleidung einkaufen
Es ist sinnvoller, nur eine Grundausstattung an Kleidung in der Erstlingsgröße anschaffen. Denn vieles bekommt man geschenkt oder man kann es sich von Freunden leihen. Gerade die ganz kleinen Größen tragen die Babys sehr kurz. Also nicht zu viel kaufen, auch wenn die Sachen noch so süß sind.
2. Gebrauchte Sachen kaufen
Viele Sachen bekommt man wie neu in Secondhandläden für Kinder oder auf Kinderflohmärkten. Die Sachen sind meist kaum getragen und in einwandfreie Zustand, kosten aber wesentlich weniger als bei einer Neuanschaffung.
3. Warenproben besorgen
Viele Firmen kann man um Warenproben anschreiben. Viele verschicken gerne auch Testpakete. Gerade Windelhersteller sind hier sehr großzügig. Aber Vorsicht vor Produkttests, wo man erst einmal eine Anmelde- oder weitere Gebühren zahlen muss.
4. Internetauktionen
Internetauktionen sind eine weitere gute Möglichkeit, um günstig an Kleidung oder Spielsachen heran zu kommen. Hier werden täglich Massen davon versteigert.
5. Preise vergleichen
Gerade bei großen Anschaffungen lohnt der Preisvergleich, egal ob im Internet oder im Laden. Hier hilft zum Beispiel die Internetseite billiger.de
6. Mitwachsende Möbel kaufen
Bei Möbeln und vor allem bei Wickelkommoden sollte man darauf achten, dass diese Einrichtungsgegenstände auch nach dem Babyalter verwendbar, also entsprechend umbaubar sind. Ein Gitterbett sollte zum Kinderbett verwandelbar sein, eine Wickelkommode zum Beispiel zum Regal oder zur normalen Kommode.
7. Wenige Babypflegeprodukte verwenden
Man braucht kein ganzes Arsenal an Babypflegeprodukten. Die empfindliche Haut der Kleinen braucht anfangs nur Wasser und zur Pflege Öl. Hierbei reicht ein ganz normales Olivenöl. Auch nach den ersten Monaten reichen Feuchttücher und eine Wundcreme für den Po, z.B. Caldendulacreme für den Po völlig aus. Als Badezusatz eignet sich ebenfalls ein Schuss guten Olivenöls. Für wunde Stellen kann man Bepanthen nehmen und bei verstopfter Nase braucht man Salintropfen.

Veto! - beim kauf von Kleidung sollte immer darauf geachtet werden das es sich um natürliche Fasern wie Baumwolle, Wolle oder Seide handelt. Ebenfalls wichtig ist, bei der Färbung von Textilien werden häufig Formaldehyte verwendet. Neue Kleidung immer waschen da sonst über die Haut eingängig. - Babydecken aus Wolle /oder Baumwolle verwenden da Poliacryldecken entweder nicht wärmen, oder überwärmen und schon gar nicht atmen. -Bei Warenproben handelt es sich häufig auch um Kunstnahrung oder Pflegeprodukte, stillen steht an erster Stelle und sollte nicht durch Werbung für andere Nahrung verunsichern. - Olivenöl ist zu scharf für Babyhaut besser ein kalt gepresstes Sonnenblumenöl. Öl, nie nur so ins Wasser schütten, es verbindet sich nicht und schwimmt nur oben. Bevor es ins Badewasser kommt mit etwas Milch oder Sahne vermischen =Emulsion die Wasserverbundenheit schafft und auch nur so in die Haut geht. Generell sollte Öl nur in Verbindung mit Wasser, bezw, feuchter Haut verwendet werden sonst trocknet es die Haut aus und fettet nicht. - Calendulacreme von Weleda zum Beispiel, enthält so viel Calendula dass es dabei zu allergischen Reaktionen kommen kann. - Feuchttücher enthalten Inhaltsstoffe die auch zu vermeiden sind, zu hause sollten sie nicht verwendet werden, es reicht eine Schüssel mit warmem Wasser und ein Waschlappen. -Bepanthen enthält viel Wasser und Chemie, bei wirklich wundem Po hilft am besten die gute alte Penaten und nie prophylaktisch anwenden sondern immer nur wenn das Kind wund ist. Muttermilch ist im Übrigen das Allheilmittel und kann bedenkenlos verwendet werden. Bei verstopfter Nase bewirkt Mumi eine Abschwellung der Schleimhäute und sollte ebenfalls erstes Mittel der Wahl sein. Alles in allem muss ich sagen gefällt mir dieser Artikel nicht, da er mir nicht umfassend genug ist und auch zu wenig auf die, meiner Meinung nach wirklich wichtigen Dinge eingeht.
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