10 Tipps für Erholungsmomente der Haut

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Wird Mamas Haut richtig gepflegt, bleibt sie länger jung.
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Wird Mamas Haut richtig gepflegt, bleibt sie länger jung.

Auch und besonders unsere Haut braucht Pflege und Rücksichtnahme, um sich erholen zu können.

Die Haut ist unser größtes Organ, das eine wichtige Schutzfunktion für unseren gesamten Körper inne hat. Unsere Haut hilft uns, uns gegen Einflüsse von außen zur Wehr zu setzen, die unsere Gesundheit bedrohen und sie verbringt praktisch unser gesamtes Leben damit, sich selbst funktionsfähig zu halten. Dennoch oder gerade deshalb, benötigt unsere Haut gelegentlich Momente, in der wir ihr besondere Aufmerksamkeit schenken und ihr etwas Gutes tun, damit sie eine Unterstützung erhält, die eigene Regeneration zu optimieren.

Besondere Belastung nach Geburt und Schwangeschaft

Besonders nach den Belastungen die mit einer Schwangerschaft und Geburt einhergehen, braucht die Haut besondere Aufmerksamkeit und Pflege, vor allem um ihre Elastizität wieder zurück zu gewinnen.

Wir haben zehn Tipps zusammen getragen, die helfen können, "Mamas Haut" zu unterstützen und zu pflegen.

10 Tipps die Haut zu pflegen

  1. Ernährung
    Eine gesunde und ausgewogene Ernährung, ist nicht nur für den Körper allgemein, sondern auch für die Haut wichtig. Viel zu trinken, gibt dem Körper Flüssigkeit zurück. Neben Vitaminen, die aus möglichst frischen Salaten, Obst und Gemüse, dem Körper zugeführt werden, sind auch bestimmte Fette sehr wichtig. Linolensäure wird vom Körper, durch ein Enzym, in gamma-Linolensäure umgewandelt. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der natürlichen und von der Haut zum Eigenschutz produzierten Fettsubstanz, die die Elastizität erhält. Linolensäure findet sich in pflanzlichen Ölen, wie Oliven- Sonnenblumen-, Mais- oder Sojaöl, aber auch im tierischen Fett, aus frischen Fleischprodukten.
  2. Psychisches Wohlbefinden
    Die Psyche ist ein wichtiger Manager unseres Körpers. Leidet die Seele, dann auch der gesamte Organismus. Das ist kein Mythos. Immer wieder kann man feststellen, dass die Haut von Menschen, die sich mit Problemen und Sorgen plagen, strapaziert und farblos wirkt. Indem man sich also Momente des psychischen Wohlbefindens schafft, dabei Kummer und Sorgen in den Hintergrund schiebt, hilft man auch seiner Haut, sich zu entspannen und Kraft zu gewinnen.
  3. Peeling
    Es gibt viele fertige Produkte, mit denen man ein Hautpeeling machen kann, ebenso zahlreiche Rezepte, um das Peeling selbst herzustellen. Zu beachten ist immer, dass die Rezeptur auch zum Hautbild passt. Ein Peeling ist vor allem gut, um abgestorbene Hautzellen abzustreifen und der darunter liegenden Haut den Freiraum zu geben, sich gut nachbilden zu können.
  4. Massagen
    Massagen helfen das Bindegewebe besser zu durchbluten und damit auch die Versorgung der Haut zu optimieren, die viele benötigte Stoffe über die Blutversorgung heran gebracht bekommt. Bei der Massage sollten nicht nur streichende Bewegungen ausgeführt werden, sondern Haut und darunter liegendes Bindegewebe großzügig gezupft werden. Damit fördert man die Elastizität der Haut und vermeidet, beispielsweise in der Schwangerschaft, weitestgehend das Einreißen des Bindegewebes.
    Tipp:Schüssler-Salz Nr. 11 (Kieselerde) sorgt ebenfalls für eine stärkung des Bindegewebes, lies dazu bitte unseren Beitrag "Schüssler-Salz 11".
  5. Cremes
    Welche Creme ideal für die Haut ist, hängt vom Hautbild und der Körperstelle ab. Fettige Haut bevorzugt Cremes mit höherem Wasseranteil, während trockene Hautzonen wiederum Cremes mit hohem Fettanteil benötigen. Je weniger künstliche Inhaltsstoffe in einer Creme sind, je geringer ist die Gefahr, die Haut unnötig zu reizen. Es sollte also weniger auf Wohlgeruch durch parfümierte Zusatzstoffe, als den pflegenden Effekt für die Haut geachtet werden.
  6. Pflegende Hautmasken
    Wie auch bei der Wahl nach der richtigen Hautcreme, kommt es bei der Rezeptur für eine Hautmaske ebenfalls darauf an, welche Beschaffenheit die Haut hat. Viele Hautmasken kann man mit einfachen Mitteln selbst herstellen. Und das mit Zutaten aus dem Kühlschrank und dem Obst- oder Gemüsekorb. Als Basis einer Pflegemaske etwas Quark, mit geriebenen Avocados und einem kleinen Spritzer Zitronensaft, sowie einem Löffel Olivenöl, bringt nicht nur der Haut Vitalität, sondern kann sogar genascht werden.
  7. Zarte Berührungen
    Liebevolle Berührungen und Streicheleinheiten fördern nicht nur die Durchblutung, sondern animieren auch die Sinneszellen der Haut. Die angenehmen Zärtlichkeiten unterstützen zudem die Ausschüttung an Glückshormonen,was sich wiederum positiv auf die Stimmung auswirkt, aber auch auf das Immunsystem.
  8. Stress vermeiden
    Stress und Ärger haben ähnliche Auswirkungen auf die Haut, wie sich mit Problemen und Sorgen zu plagen. Gestresste Menschen vernachlässigen ihren Körper oft und muten ihm mehr zu, als er verarbeiten kann. So bleiben nicht nur die gesunde Ernährung auf der Strecke, sondern auch Momente der Entspannung und des Wohlbefindens. Die Pflege der Haut beschränkt sich bei Menschen,die unter Stress stehen, oft auf schnelle Zweckmäßigkeit, was wiederum bedeutet, dass nur allzu oft auf eher aggressivere Hautreinigungsprodukte zurück gegriffen wird, die der Haut mehr entziehen, als ihr zu geben.
  9. ausreichende Ruhe
    Ruhe und Schlaf sind nicht nur für den ganzen Körper wichtig, sondern auch für die Haut. In Momenten der Ruhe, setzt man sich Umwelteinflüssen nicht erhöht aus. Die Haut nutzt also den Schlaf des Körpers, um sich besserregenerieren zu können.
  10. Pflegebäder
    Häufige Bäder trocknen die Haut aus. Jedoch wirken gelegentliche Bäder, unterstützt durch rückfettende Pflegestoffe, die Regeneration der Haut. Es gibt eine Reihe Badezusätze, die positive Auswirkungen aufdie Haut haben. Ölbäder geben ihr Fett zurück und Meersalz hilft, in geringen Maßen, abgestorbene Hautschichten leichter abstoßen zu können.Zudem fördert ein warmes Bad die Durchblutung der Haut. Dennoch sollte ein Bad nie länger als maximal 15 Minuten andauern, um die Haut nichtzu sehr der Belastung und dem möglichen Effekt des Austrocknens, durch das Wasser auszusetzen.


  11. [SyKo]

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