1.) Rechtzeitig den Termin mit den Lehrern vereinbaren
Zumeist hängen dazu vor den Elternsprechtagen Listen an der Schule aus.
2.) Notizen machen
Am besten ist es, sich vor dem Gespräch mit dem jeweiligen Lehrer zu Themen, die unbedingt besprochen werden sollen, Notizen zu machen.
3.) Probleme ansprechen
Es ist wichtig, dass diese Gesprächen genutzt werden, um auch die Probleme mit dem eigenen Kind oder zwischen Kind und Lehrer zu diskutieren.
4.) Sich selbst unter Kontrolle halten
Man sollte auch bei Meinungsverschiedenheiten ruhig und sachlich bleiben und gegenseitige Vorwürfe vermeiden.
5.) Dem Lehrer zuhören
Dem Lehrer zuhören, wenn er seine Sicht der Dinge schildert und nicht zu oft unterbrechen.
6.) Kritikfähigkeit
Eltern müssen auch Kritik an ihrem Kind vertragen.
7.) Förderbedarf besprechen
Bei schulischen Problemen ist es wichtig, dass gezielte Maßnahmen ergriffen werden, um diese zu beheben.
8.) Zeugnisse besprechen
Hinter den Noten verbirgt sich mehr als eine Zahl. Der Lehrer sollte gezielt auf die Stärken/Schwächen des Kindes eingehen. Auch bei verbalen Zeugnissen besteht oft Klärungsbedarf.
9.) Gemeinsam Lösungen suchen
Wichtig ist, dass beide Seiten - Lehrer und Eltern - an der Lösung von Problemen arbeiten und aufeinander zugehen.
10.) Folgegespräche vereinbaren
Das Folgegespräch ist wichtig, um sich über das Ergebnis der vereinbarten Maßnahmen auszutauschen.