Kopfform beim Säugling

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© Christian Simon / PIXELIO

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Da Babys meist auf dem Rücken schlafen (müssen), kann sich dadurch ein platter Hinterkopf entwickeln. Auch wenn der Säugling eine Lieblingsseite hat und sich ständig nur auf diese Seite dreht, kann es auch hier zu einem schiefen Köpfchen kommen.

Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten, dass das Kind das Köpfchen nach allen Seiten dreht, wenn es wach ist.

Wenn es im Bett oder im Laufgitter ist, sollte es dort beschäftigt werden, z.B. die Spielsachen mal auf die linke und mal auf die rechte Seite legen oder aber auch selber an das Laufgitter von verschiedenen Seiten herankommen.

Dabei wird das Baby angeregt das Köpfchen selbständig in die verschiedenen Richtungen zu drehen und kann sich so gleichmäßig entwickeln.

Dann viel Spaß beim Ausprobieren.

Quelle: Hilfe – ich bin Mutter!

Eure Natalija