Gute Essgewohnheiten fördern

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© Lilly Dippold / PIXELIO

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Kinder brauchen im zweiten Lebensjahr weniger Nahrung als zuvor. In dieser Zeit kann sich das Kind vielleicht auch zu einem eigenwilligen Esser entwickeln.

Damit das Kind aber vielleicht trotzdem gute und gesunde Essgewohnheiten entwickelt, sollten einige Dinge beachtet werden.

Das Kind darf nicht zum Essen gezwungen werden. Es weiß selber wieviel Nahrung es braucht und wann es genug ist. Auch das Zwingen den Teller leer zu essen, wirkt sich eher schlecht als gut auf das Essverhalten des Kindes aus. Denn das Essen soll etwas Positives und angenehmes für das Kind sein und nicht mit negativen Eigenschaften in Verbindung gebracht werden.

Bietet dem Kind immer verschiedene Nahrungsmittel an, auch wenn es am liebsten nur den ganzen Tag Nudeln mit Soße essen würde.

Vorbildlich sind regelmäßige Mahlzeiten die am gleichen Ort stattfinden, immer am Tisch. Auf Essen auf dem Sofa, vor dem Fernseher, im Auto oder im Bett, sollte verzichtet werden.

Auch beim Trinken sollte darauf geachtet werden, dass das Kind pro Tag nicht mehr als ca. 180 ml Saft trinkt. Denn der enthält, wie wir alle wissen, unmengen an Zucker. Zu viel Genuss davon kann zu Durchfall oder auch Zahnschäden kommen. Deswegen zwischendrin mal Wasser oder auch mal Vollmilch anbieten.

Quelle: Pampers Village Magazin

Eure Natalija