Chinesischer Empfängniskalender

Baby Geschlecht - Mädchen oder JungeAb der 14. Schwangerschaftswoche kann das Geschlecht des Kindes via Ultraschalluntersuchung bestimmt werden. Wenn das Baby allerdings ungünstig liegt, dann ist es oft gar nicht so einfach das Geschlecht zu bestimmen und so kann sich das Ganze dann doch noch etwas verzögern. Zudem gibt es oft Schwangerschaften bei denen sich anhand der Ultraschalluntersuchung das Geschlecht gar nicht bestimmen lässt. Viele Eltern möchten aber nicht bis zur nächsten Vorsorgeuntersuchung warten, weil sie schließlich endlich wissen möchten, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird. Für diese Eltern eignet sich der chinesische Empfängniskalender.

Was ist ein chinesischer Empfängniskalender?

Durch den chinesischen Empfängniskalender kann schon vorher eine Prognose gestellt werden, welches Geschlecht das Baby haben wird. Eine 100 Prozentige Prognose ist aber auch mit diesem Kalender nicht möglich. Doch Forschungen in diesem Bereich zeigen, dass dieser Empfängniskalender eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit aufweist und zwar zu 85 Prozent. Der Kalender besteht aus astrologischen und statistischen Daten, die über einen längeren Zeitraum ermittelt wurden. Bei der Entwicklung des Kalenders wurden folgende Daten zusammengetragen: die Geburten (Geschlecht und Geburtstag), das Alter der werdenden Mutter zum Empfängniszeitpunkt, der Stand der Planeten und des Mondes, sowie die Jahreszeiten.

Wie sicher ist dieser Kalender wirklich?

Moderne Studien zum chinesischen Empfängniskalender ergaben zwar, dass ohne eine genetische Anwendung keine Vorbestimmung des Geschlechts stattfinden kann. Doch es gibt wiederum auch viele Beobachtungen in diesem Bereich, die eine Geschlechtsbestimmung durchaus vorhersagen können. So gibt es zum Beispiel die These, dass eine kalorienarme Ernährung der Mutter vor der Zeugung des Kindes die Wahrscheinlichkeit erhöhen soll, dass ein Mädchen geboren wird. Jungen werden wiederum häufiger im Frühjahr gezeugt. Begründet wird dies durch die Anfälligkeit der Spermien im Winter durch Grippeviren. Beachtet werden sollte hierbei jedoch, dass diese Studien gerade einmal im einstelligen Prozentbereich liegen. So kann schon vermutet werden, dass die alten Chinesen einen besseren Einblick in die Geschlechtsbestimmung hatten. Zu 100 Prozent kann dieser Kalender natürlich nicht die Wahrscheinlichkeit des Geschlechts bestimmen. Aber auch die Ultraschalluntersuchung in der 14. Woche kann keine genaue Auskunft geben, da es hierbei auch auf die Lage des Kindes ankommt.

Wie funktioniert die Berechnung?

Der Kalender bestimmt das Geschlecht des Kindes, nach Alter der werdenden Mutter zum Zeitpunkt der Zeugung und dem Monat der Empfängnis. Das Alter der Mutter richtet sich hier nach dem Mondkalender, d.h. zum Alter der Frau müssen noch 9 Monate hinzugezählt werden.

In nordamerikanischen Studien bewahrheitete sich der Kalender zu 85 % . Na dann steht der Planung des Wunsch-Geschlechts nichts im Wege?!

chinesischer-empfangniskalender

Hier kannst du den Kalender downloaden und ausdrucken: Chinesischer Empfängniskalender

Bild: © Igor Mojzes – Fotolia.com